Weiter geht es in der nicht enden werdenden Set-Reihe von Whø?. Passend zum unverschämterweise scheinbar bereits bevorstehenden Herbst, kann man sich das mittlerweile siebte Werk auch mal bequem auf dem Sofa oder mit dem Gesicht auf dem Parkett verharrend zu Gemüte führen. Danach aber immernoch das Haus zu verlassen ist sowohl möglich als auch durchaus so gewollt.
XI – Ethereal Plus
Pinch – Get Up
Funk Ethics – Dub Fluid
Bar 9 – Submerged
Wedge & Aesoteric – A Night On The Wonk
DJG – Avoid The Noid
Martyn – Twenty Four
Asusu – Small Hours
XI – Trinary
Emika – Double Edge (Pinch Remix)
TRG & Dub U – Harajuka
L-OW – Pinpoint
Truth & Dutty Ranks – Bombay Sapphire
Recently, I have begun translating weather data collected in cities into musical scores, which are then translated into sculptures as well as being a source for collaboration with musicians. These pieces are not only devices that map meteorological conditions of a specific time and place, but are also functional musical scores to be played by musicians. While musicians have freedom to interpret, they are asked not to change the essential relationship of the notes to ensure that what is still heard is indeed the meteorological relationship of weather data.
Hatten wir hier letztes Jahr auch schonmal in Bildform, nun endlich die komplette Channel4-Dokumentation für den wahren Splatterfreund. Da wird nach Herzenslust aufgeschlitzt, zersägt und auseinandergenommen, was eigentlich zusammengehört. Der Elefant, die Giraffen, das nette Krokodil und alle ihre grossen Freunde. Ein Leckerbissen.
Die liebe Björk hat dir für den 3D-Film “The Moomins And The Comet Chase” den Titeltrack eingesungen. Kuck mal, da oben ist das Video dazu. Ohhh, wie süüüüüüsss…
Mal ein bisschen musikalische Früherziehung. In obigem Kurzfilm von 1981 erstrahlt der heute optisch auf das Übelste missbrauchte Potsdamer Platz noch in seinem vorwendlichen geteiltem Charme.
Sowohl der Anblick desses als auch die bloße Existenz der im Bericht vorgestellten Band Interzone und deren Frontmann Heiner Pudelko, dessen Markenzeichen in seinem ausgefeilten Gesangsstil mit dem ansatzlosen Sprung der Stimme ins kreischende Falsett bestand, waren mir als ursprünglich ignoratem Schwabenschmock bis zum letzten Wochenende naturgemäß völlig unbekannt, doch liess ich mich von einem informierten Zeitzeugen aufklären, dass zur damaligen Zeit nur ein Fan eben dieser Band als wirlkich avantgardistisch und ernstzunehmend angesehen werden konnte.
Das Lied am Ende des Beitrags empfinde ich allerdings als eher unhitverdächtig und dazu noch asynchron. Daher hier noch ein weiteres, meiner Meinung nach weit besseres, wenns denn wirklich einer hören will:
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